Prozessbegleitung und Kundgebung zum Start der 1.Mai Prozesse am 26.01


Fast zwei Jahre nach dem 1. Mai stehen rund 40 Menschen im Zusammenhang
mit dem Tag vor Gericht. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte
agieren dabei als zusammenhängender Repressionsapparat. Die Verfahren
zielen darauf ab, unsere Bewegung zu schwächen, Menschen zu isolieren
und kollektive Organisierung zu kriminalisieren.

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Sie sind Teil einer anhaltenden Repressionswelle gegen die revolutionäre
Bewegung in Stuttgart. Der Prozessbeginn am 26. Januar markiert dabei
einen politischen Moment: Die Verfahren richten sich nicht gegen
Einzelne, sondern gegen unsere kollektive Praxis.

Deshalb rufen wir neben der Prozessbegleitung ab 9 Uhr vor dem
Amtsgericht auch zu einer Kundgebung um 19 Uhr in der Tübinger Straße
vor dem Kino auf – der Ort an dem damals die Polizeigewalt und der
stundenlange Kessel stattgefunden haben!

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