Grußwort von Nico zum 18.03.
Hallo liebe Genoss:innen, vielen Dank für die Möglichkeit das Grußwort heute beisteuern zu können und danke, dass ihr alle da seid. Ich möchte mich auch relativ kurz halten und mich hauptsächlich bedanken für die Solidarität, die mich während meiner Haftzeit immer wieder erreicht, egal auf welchem Weg. Knast soll isolieren und vereinzeln. Durch Kundgebungen wie
Bericht zur Kundgebung am Tag der politischen Gefangenen
Bericht zum Tag der politischen Gefangenen Zum 18. März, dem internationalen Tag der politischen Gefangenen, haben wir vor der JVA Stammheim die Inhaftierten Mehmet, Welat, Ramazan und Crow und alle politischen und sozialen Gefangenen weltweit gegrüßt. Der Tag geht zurück auf die Erinnerung an die Pariser Kommune und ihre gewaltsame Zerschlagung. Er ist bis heute
Artikel in der 18.03. Zeitung
Als Solikreis durften wir für die diesjährige 18.03. Zeitung der Roten Hilfe zum Tag der Politischen Gefangenen eine Artikel besteuern. Inhaltlich geht es um die Erfahrungen mit Nico im Offenen Vollzug und der Versuch einer Einschätzung. Den Artikel könnt ihr hier lesen, die komplette Zeitung findet ihr unten: Das System „offener Vollzug“ – Fluch und
Prozesserklärung des angeklagten Genossen zum ersten Prozess im Rahmen der 1.Mai 2024 Repression
Am 26.01. fand der erste Prozess im Repressionskomplex 1.Mai 2024 statt. Die revolutionäre Demonstration wurde damals brutal von der Polizei gestoppt und über Stunden gekesselt. Über 40 Personen werden dafür vor Gericht gezerrt. Der Genosse hat bei diesem Auftaktprozess eine kämpferische politische Prozesserklärung verlesen, die wir hier teilen möchten: Natürlich geht es heute nicht wirklich
Nächste Prozesse zum 1.Mai 2024
Am Dienstag 10. & Freitag 27.03 finden die nächsten beiden Gerichtsprozesse im Rahmen der Repression rund um den 1.Mai 2024 statt. Beginn ist jeweils um 9 Uhr am Amtsgericht in Stuttgart. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch! Gemeinsam auf der Straße & gemeinsam vor Gericht!
Kundgebung am 18.03. in Stammheim
Internationalistisch. Antifaschistisch. Solidarisch.Freiheit für alle politischen GefangenenDie politische Linke steht unter Druck. Ein Ausdruck davon ist dieAnzahl der politischen Gefangenen. Derzeit sitzen so viele Genoss*innenwie seit Jahrzehnten nichtmehr in bundesdeutschen Knästen. EinKriminalisierungsschwerpunkt sind internationalistische Aktivist*innen,die aufgrund ihres Engagements für Palästina, für Kurdistan inhaftiertwurden. Ein anderer Kriminalisierungsschwerpunkt ist die Antifabewegung.Alleine im sogenannten Antifa-Ost-Komplex werden dutzende Genoss*innenverfolgt,
Kriminalisierung von Anmelder:innen als weiteres Mittel zur Einschränkung der Versammlungsfreiheit – Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung
In Stuttgart fahren Polizei und Versammlungsbehörden schon seit ein paar Jahren einen harten Kurs gegen linke und ihnen unliebsame Demonstrationen und Kundgebungen. Angefangen mit der Verunmöglichung der Demonstration „Canstatt Nazifrei“ anlässlich des AfD Landesparteitags 2022, wurden auch die darauffolgenden revolutionären 1.Mai Demonstrationen gewaltsam von der Polizei angegriffen und die geplante Durchführung damit verhindert – auf
Vermehrt Anquatschversuche in der Region!
In letzter Zeit kam es in Baden-Württemberg, zuletzt in Tübingen zu Anquatschversuchen durch die Repressionsbehörden. Um handlungsfähig zu sein und um sich nicht überrumpeln zu lassen haben wir hier nochmal die wichtigsten Informationen und Handlungsempfehlungen zusammengestellt. Wenn ihr etwas mitbekommt, dann geht zur Roten Hilfe und sprecht mit euren Genoss:innen. Ihr könnt die Slides hier
Urteilsverkündung in Budapest – Freiheit für Maja, Anna und Gabri!
Gerade wurde in Budapest das Urteil gegen drei Antifaschist:innengefällt, die aufgrund militanter Praxis gegenüber Faschisten am Tag derEhre vor Gericht standen.Maja wurde zu 8 Jahren, Anna zu 2 auf Bewährung und Gabriele zu 7 Jahrenverurteilt.Während Maja seit ihrer illegalen Auslieferung in Juni 2024 in Ungarnunter menschenunwürdigen Bedingungen im Knast sitzt, befinden sich dieanderen beiden in
Bericht zur Kundgebung zum Start der Prozesse rund um die Repression am 1.Mai 2024
Gemeinsam mit etwa 70 Menschen haben wir uns heute die Straße genommen, um gegen die Repression rund um den 1.Mai 2024 zu demonstrieren. Anlass dafür war der erste Prozess in diesem Komplex, der mit einer hohen Bewährungsstrafe endete. Der betroffene Genosse wurde einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Dabei wurde eine Gesamtstrafe mit

