Urteilsverkündung in Budapest – Freiheit für Maja, Anna und Gabri!
Gerade wurde in Budapest das Urteil gegen drei Antifaschist:innengefällt, die aufgrund militanter Praxis gegenüber Faschisten am Tag derEhre vor Gericht standen.Maja wurde zu 8 Jahren, Anna zu 2 auf Bewährung und Gabriele zu 7 Jahrenverurteilt.Während Maja seit ihrer illegalen Auslieferung in Juni 2024 in Ungarnunter menschenunwürdigen Bedingungen im Knast sitzt, befinden sich dieanderen beiden in
Bericht zur Kundgebung zum Start der Prozesse rund um die Repression am 1.Mai 2024
Gemeinsam mit etwa 70 Menschen haben wir uns heute die Straße genommen, um gegen die Repression rund um den 1.Mai 2024 zu demonstrieren. Anlass dafür war der erste Prozess in diesem Komplex, der mit einer hohen Bewährungsstrafe endete. Der betroffene Genosse wurde einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Dabei wurde eine Gesamtstrafe mit
Presseerklärung des 1.Mai Bündnis zum Prozessauftakt und Kundgebung am 26.01.
Am Montag den 26.1.2026 beginnt vor dem Amtsgericht Stuttgart der erste einer Reihe von Prozessen gegen Teilnehmer:innen der 1.Mai-Demonstration 2024. Damals hatte die Polizei die Demonstration mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Pferden und 97 Menschen verletzt, sowie 167 Menschen festgenommen. Anschließend verstrickte sich der Sprecher der Stuttgarter Polizei in Falschaussagen. Auch der Einsatzleiter der Polizei, Jens
Gemeinsam die Revolution in Rojava verteidigen!
Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht‼️ Die Angriffe auf die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien durch die HTS-Regierung und von der Türkei unterstützen islamistischen Banden, haben sich zu einer breiten Offensive ausgeweitet. Die Region Kobenê ist umstellt. Unsere Genoss:innen vor Ort leisten genau in diesem Moment aktiv Widerstand, um für die Existenz Rojavas zu
Prozessbegleitung und Kundgebung zum Start der 1.Mai Prozesse am 26.01
Fast zwei Jahre nach dem 1. Mai stehen rund 40 Menschen im Zusammenhangmit dem Tag vor Gericht. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichteagieren dabei als zusammenhängender Repressionsapparat. Die Verfahrenzielen darauf ab, unsere Bewegung zu schwächen, Menschen zu isolierenund kollektive Organisierung zu kriminalisieren. Sie sind Teil einer anhaltenden Repressionswelle gegen die revolutionäreBewegung in Stuttgart. Der Prozessbeginn am 26.
Soli Tattoo Convention 2026
Auch dieses Jahr findet wieder unsere Soli Tattooconvention statt. Bei dieser könnt ihr euch für einen guten Zweck stechen lassen. Alle Spenden kommen der Solidaritätsarbeit für politische Gefangene und von Repression betroffene Genoss:innen zu gute. Haltet euch schon mal die Tage frei. Wie immer wird es das ganze Wochenende ein buntes Programm ganz im Zeichen
Solidarität mit den Palestine Action Genoss:innen im Hungerstreik
Am 2. November traten 8 Genoss:innen, die in Großbritannien inhaftiertsind in den Hungerstreik. Damit protestierten sie gegen dieHaftbedingungen und die politisch motivierte Einstufung von „PalestineAction“ als „terroristische Vereinigung“. Mittlerweile sind immer noch vier von ihnen im Hungerstreik, die anderen mussten aufgrund lebensbedrohlicher Gesundheitszustände pausieren oder den Streik beenden. Wir stehen an der Seite von ihnen
Soliarität mit der Roten Hilfe!
Der Roten Hilfe wurden ihre Konten bei der GLS Bank sowie der SparkasseGöttingen gekündigt. Die Banken taten dies vermutlich in vorauseilendem Gehorsam um möglicheKonsequenzen aus der Einstufung von „Antifa Ost“ als Terrororganisationdurch die USA zu vermeiden.Allerdings gäbe es dafür keine rechtliche Grundlage. Nach der DKP & Anarchist Black Cross ist die RoteHilfe die dritte Organisation,
Schikanen der JVA Heimsheim gegen Nico – Besuche werden verhindert – Zeitungen verweigert!
Seit August 2024 sitzt der Stuttgarter Antifaschist Nico eine 3 jährige Haftstrafe ab, zu der er aufgrund der Beteiligung an der sogenannten Krawallnacht verurteilt wurde. Die ersten sechs Monate der Haft waren geprägt von Repression und Schikanen seitens der JVA. Bereits wenige Stunden nach Haftantritt wurde Nico von der JVA Ulm – mit der Begründung,
Wandzeitungen in Solidarität mit dem Hungerstreik von Maja
Seit ein paar Tagen befindet sich Maja im Hungerstreik.In Solidarität haben wir eine Wandzeitung erstellt, in der sowohl auf den „Budapest Komplex“ als auch auf die Haftbedingungen in Ungarn, sowie den Hungerstreik als Form des Widerstands eingegangen wird.Um auf das Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen haben wir die Wandzeitungen an zentralen Orten und

