Prozesserklärung des angeklagten Genossen zum ersten Prozess im Rahmen der 1.Mai 2024 Repression
Am 26.01. fand der erste Prozess im Repressionskomplex 1.Mai 2024 statt. Die revolutionäre Demonstration wurde damals brutal von der Polizei gestoppt und über Stunden gekesselt. Über 40 Personen werden dafür vor Gericht gezerrt. Der Genosse hat bei diesem Auftaktprozess eine kämpferische politische Prozesserklärung verlesen, die wir hier teilen möchten: Natürlich geht es heute nicht wirklich
Nächste Prozesse zum 1.Mai 2024
Am Dienstag 10. & Freitag 27.03 finden die nächsten beiden Gerichtsprozesse im Rahmen der Repression rund um den 1.Mai 2024 statt. Beginn ist jeweils um 9 Uhr am Amtsgericht in Stuttgart. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch! Gemeinsam auf der Straße & gemeinsam vor Gericht!
Kundgebung am 18.03. in Stammheim
Internationalistisch. Antifaschistisch. Solidarisch.Freiheit für alle politischen GefangenenDie politische Linke steht unter Druck. Ein Ausdruck davon ist dieAnzahl der politischen Gefangenen. Derzeit sitzen so viele Genoss*innenwie seit Jahrzehnten nichtmehr in bundesdeutschen Knästen. EinKriminalisierungsschwerpunkt sind internationalistische Aktivist*innen,die aufgrund ihres Engagements für Palästina, für Kurdistan inhaftiertwurden. Ein anderer Kriminalisierungsschwerpunkt ist die Antifabewegung.Alleine im sogenannten Antifa-Ost-Komplex werden dutzende Genoss*innenverfolgt,
Kriminalisierung von Anmelder:innen als weiteres Mittel zur Einschränkung der Versammlungsfreiheit – Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung
In Stuttgart fahren Polizei und Versammlungsbehörden schon seit ein paar Jahren einen harten Kurs gegen linke und ihnen unliebsame Demonstrationen und Kundgebungen. Angefangen mit der Verunmöglichung der Demonstration „Canstatt Nazifrei“ anlässlich des AfD Landesparteitags 2022, wurden auch die darauffolgenden revolutionären 1.Mai Demonstrationen gewaltsam von der Polizei angegriffen und die geplante Durchführung damit verhindert – auf
Vermehrt Anquatschversuche in der Region!
In letzter Zeit kam es in Baden-Württemberg, zuletzt in Tübingen zu Anquatschversuchen durch die Repressionsbehörden. Um handlungsfähig zu sein und um sich nicht überrumpeln zu lassen haben wir hier nochmal die wichtigsten Informationen und Handlungsempfehlungen zusammengestellt. Wenn ihr etwas mitbekommt, dann geht zur Roten Hilfe und sprecht mit euren Genoss:innen. Ihr könnt die Slides hier
Urteilsverkündung in Budapest – Freiheit für Maja, Anna und Gabri!
Gerade wurde in Budapest das Urteil gegen drei Antifaschist:innengefällt, die aufgrund militanter Praxis gegenüber Faschisten am Tag derEhre vor Gericht standen.Maja wurde zu 8 Jahren, Anna zu 2 auf Bewährung und Gabriele zu 7 Jahrenverurteilt.Während Maja seit ihrer illegalen Auslieferung in Juni 2024 in Ungarnunter menschenunwürdigen Bedingungen im Knast sitzt, befinden sich dieanderen beiden in
Bericht zur Kundgebung zum Start der Prozesse rund um die Repression am 1.Mai 2024
Gemeinsam mit etwa 70 Menschen haben wir uns heute die Straße genommen, um gegen die Repression rund um den 1.Mai 2024 zu demonstrieren. Anlass dafür war der erste Prozess in diesem Komplex, der mit einer hohen Bewährungsstrafe endete. Der betroffene Genosse wurde einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Dabei wurde eine Gesamtstrafe mit
Presseerklärung des 1.Mai Bündnis zum Prozessauftakt und Kundgebung am 26.01.
Am Montag den 26.1.2026 beginnt vor dem Amtsgericht Stuttgart der erste einer Reihe von Prozessen gegen Teilnehmer:innen der 1.Mai-Demonstration 2024. Damals hatte die Polizei die Demonstration mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Pferden und 97 Menschen verletzt, sowie 167 Menschen festgenommen. Anschließend verstrickte sich der Sprecher der Stuttgarter Polizei in Falschaussagen. Auch der Einsatzleiter der Polizei, Jens
Gemeinsam die Revolution in Rojava verteidigen!
Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht‼️ Die Angriffe auf die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien durch die HTS-Regierung und von der Türkei unterstützen islamistischen Banden, haben sich zu einer breiten Offensive ausgeweitet. Die Region Kobenê ist umstellt. Unsere Genoss:innen vor Ort leisten genau in diesem Moment aktiv Widerstand, um für die Existenz Rojavas zu
Prozessbegleitung und Kundgebung zum Start der 1.Mai Prozesse am 26.01
Fast zwei Jahre nach dem 1. Mai stehen rund 40 Menschen im Zusammenhangmit dem Tag vor Gericht. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichteagieren dabei als zusammenhängender Repressionsapparat. Die Verfahrenzielen darauf ab, unsere Bewegung zu schwächen, Menschen zu isolierenund kollektive Organisierung zu kriminalisieren. Sie sind Teil einer anhaltenden Repressionswelle gegen die revolutionäreBewegung in Stuttgart. Der Prozessbeginn am 26.

